13.7.14

Carl ist jetzt 11 Wochen alt, und es ist höchste Zeit für die Welpengruppe.

Begrüßung durch den Neufundländer-Schäfi-Mix des Trainers.

Schwänzi hoch, aber besser mal nicht wirklich hinschauen....

Im Kindergarten war er mit einer Labi-Hündin und einem Langhaarbelgier, die beide so ungefähr in seinem Alter sind, sich aber schon kennen.
Anfangs setzte er sich noch zwischen die Beine, egal von wem, aber beim Schritt zur Seite blieb er immer öfter frei sitzen und schaute sich die Toberei der beiden Mitschüler an. Er ging auch mal kurz auf sie zu, aber aus sicherer Entfernung wars ihm lieber.

Später war er dann mittendrin, kräuselte auch mal die Nase und zog die Lefzen hoch.
Wenns zu "gefährlich" wurde, schrie er vorsorglich mal kurz und setzte dann mit Gebell dem "Gegner" nach.
Leider zu schnell fürs lahmarschige Frauchen und ihre Knipse.

  

  

  

  

  

Leider hats durchgehend geregnet, sodass die Linse des Fotos ständig nass war, aber ich denke man kann ganz gut erkennen, dass er aufgetaut ist und sich die Stunde gelohnt hat.

Hier die Wackelbilder vom "mutigen" Wackeldackel.

  

  

 

20.7.14

Die ganze Woche über haben wir uns immer wieder mal gefragt, ob dieser Schritt zur Seite, wenn Carl Schutz sucht, der richtige Weg ist. Und ob sein Bellen und Prollen aus dem Schutz heraus vielleicht doch Angst ist. Und weils am Freitag glutheiß war, und mein Kreislauf nicht mitspielen wollte, sind wir nicht mit dem Wohnmobil weggefahren, sondern ich hab mal im Internet gesucht, ob es eine Hundeschule gibt, die Welpen den Schutz gewährt, damit wir uns das mal anschauen können.
Und ich wurde fündig und wir schauten uns die Sache an.

Und jetzt ist uns klar, warum wir Schutz gewähren mussten. Da tobten 8 langbeinige Halbjährige rum,  - wohlgemerkt in der Welpengruppe - die sogar uns umsemmelten.
Carl hatte von dieser Stunde garnix, er hatte nur Angst. Wir hatten allerdings eine Unterrichtsstunde in Hundeabwehr. Vermutlich ist Carl auch ein halbes Jahr alt, bis er sich unter diesen Umständen zwischen unsren Füßen herauswagt, denn letzte Woche war er bei den zweien viel mutiger und lief auch schon mit.
Und sein Bellen letzte Woche ist wirklich großkotziges Prollen gewesen, denn heute hat er nicht gebellt. Heute hatte er Angst.

Nee, da lassen wir Carl lieber weiterhin mit diesen zwei gleichaltrigen im Kinzigtal spielen, die zwar groß und rüpelhaft sind, als dass er von dieser Meute doppelt so schwerer halbjähriger Junghunde überrannt wird.
Bilder gibts davon keine, denn wir waren beide ständig mit Schutz und Abwehr beschäftigt. Den Rest der Zeit haben wir Sitz geübt.
Aber das kann er eh schon, wenn er Leckerchen wittert.

27.7.14

Carl ist aufgetaut und mischt mit. Meistens liegt er unten und ergibt sich, aber er teilt auch schon aus und fordert heraus.

Der schwarze ist neu und nun ist nicht mehr Carl an der Spitze und der Gejagte. Er ist kein "Opfer" mehr 

  

Also gut, zwei von der Sorte sind dann doch bissi viel.

  

  

  

Aber bei einem muss man sich nicht gleich auf den Rücken werfen.

  

  

  

  

3.8.14

Heute sind wieder 4 Hunde da, also inkl. Carl. Die drei toben erst mal ohne Carl, er schaut sichs nur an, denn die 3 sind ihm zu wild.
Leopold - Carls Objekt der Begierde - wird dabei sehr rüpelhaft, also beißt herzhaft zu und muss erst mal bissi erzogen werden, denn das hat mit Spiel nix mehr zu tun.

Zeitweise kommen auch 3 ausgewachsene Hunde dazu, damit ein wenig Ruhe rein kommt. Danach wirds ruhiger und Carl wagt sich und macht mit.

  

  

  

  

  

  

 

Und hier üben wir SITZ und BLEIB

  

 

 

 

Und hier gehts mit dem Teckelklub weiter, denn Carl muss mit Kleinen spielen lernen,
damit er auch mal zum Zug kommt 

 

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