Januar und Februar 2026

Da wir nun wochenlang ähnliches kaltes Mistwetter mit Eis und Schnee hatten, blieben wir daheim und versuchten lediglich in den Wetterpausen mal einen Ausflug zu machen.

Kleinwallstadt

     



Bürgstadt



Gelnhausen  

   


 


Dienstag, 24.2.26 Gelnhausen + Mittwoch, 25.2.26 - Echzell

Endlich ist der Frost vorbei und wir wagen uns mal wieder raus.
Gestern waren wir kurz in Gelnhausen. Die Müllerwiese steht unter Wasser, die Kinzig ist dreimal so breit wie normal, und richtig laufen kann man dort im Moment auch nicht.

  

  

 

Heute fahren wir nach Echzell zu den Störchen. Friede-Freude-Eierkuchen und schönes Wetter.


Zuerst machen wir einen langen Spaziergang am Bach entlang. Und gerade kommt einer vom Frühstück auf der Wiese zurück und putzt sich.

  


Nach dem Mittagessen kommt die Sonne mit Macht, der Himmel ist strahlend blau, und wir machen bei 17° nochmal einen Rundgang zur anderen Seite. .

     



Die Bienen fliegen schon....

  

.... und hier bei der Birke fliegen die Pollen auch bald.

Von wegen fliegen: den ganzen Nachmittag fliegen die Kraniche schon drüber.

Und zum Abschluss eines perfekten Tages gibts eine wunderschöne Abendstimmung.

Als es schon dunkel war, gings Gekreische draußen wieder los. Hab gerade noch den letzten Rest des Zuges erwischt.

 

Donnerstag, 26.2.26, Bad Soden-Salmünster

In Echzell gibts nun vorerst nix mehr zu sehen, die Störche sind auf dem Feld, und wir räumen dasselbe und fahren nach Bad Soden zu den Staren.

Der hintere Platz mit Blick in den Spessart ist frei, und wir verbringen nun einen gemütlichen Tag.

  

Erst mal eine große Gassirunde.



Und hier liegen die Reste vom Freibad. Ob die das alles mit der kleinen Schuttmulde wegschaffen wollen....

Den Rest vom Tag vertrödeln wir in der Sonne.

  

Und die Hummel leistet uns Gesellschaft.

  

Ab und zu kommt mal ein kreischender Schwarm Kraniche vorbei, bis das Spektakel mit den Staren plötzlich anfängt.

  

  

  

Das geht alles so blitzschnell, dass man es leider nicht richtig im Bild festhalten kann. Aber ich genieße eine gute halbe Stunde dieses Schauspiel direkt von der ersten Reihe aus.

Einzelne Schwärme treffen sich und gemeinsam murmeln sie überm Kinzigtal....

  

um dann Schwarm für Schwarm mit Getöse im Bambus zu verschwinden.
Und dort sitzen sie nun und schwätzen bis tief in die Nacht hinein.

 

So lange bleiben wir aber nicht, denn unsre Heizung springt bollernd an, und macht Fehlzündungen wie ein Moped. Nee, das ist mir zu gefährlich, wir fahren heim.

 

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